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Who’s afraid of Baroque? / Chi ha paura del barocco?

Datum:

06/06/2016


Who’s afraid of Baroque? / Chi ha paura del barocco?

19.00 Uhr

Vincenzo Capezzuto, Gesang - Claudio Borgianni, Musikalische Leitung - Simone Vallerotonda, Theorbe und Barockgitarre - Marco Forti, Kontrabass - Gabriele Miracle, Schlagzeug.

Mit Werken von Stradella, Alessandro Piccinini, L. Rossi, G. C. Cortese, A. Falconieri und anderen Komponisten des 17. Jahrhunderts und der traditionellen italienischen Musik.

Who’s afraid of Baroque? Dies ist kein Konzert, aber auch kein Theaterstück, sondern ein ungewöhnlicher und vergnüglicher Querschnitt durch die italienische Musik und Kultur des 17. Jahrhunderts. Die Prosa, der Tanz und die Musik werden zu künstlerischen Elementen, die einen ständigen Dialog zwischen Antike und Moderne entwickeln, ein raffiniertes Verbindungsspiel, das sich zwischen Jazz-Improvisation und der Kunst der Diminution, zwischen Possen der Commedia dell’Arte und dem Flair des Swing bewegen soll. Soqquadro Italiano ist ein von Claudio Borgianni und Vincenzo Capezzuto geschaffenes Kulturprojekt.

Soqquadro Italiano gab Konzerte in Belgien, Italien, Holland, Russland und Spanien. 2015 debütierte die Gruppe in Spanien in Zusammenarbeit mit dem Choreografen Mauro Bigonzetti mit der Produktion „Stabat Mater“ und gab die CD „Numero Uno Live“ heraus, die der Musik von „Da Monteverdi a Mina” gewidmet ist. Im Februar 2016 debütierte Soqquadro Italiano in Sotschi mit der neuen Produktion „La Stravaganza” für Consort, Streichorchester und Videokunst.

Vincenzo Capezzuto arbeitet fest mit dem Ensemble L’Arpeggiata von Christina Pluhar zusammen, mit der er 4 CDs bei EMI / VIRGIN CLASSICS aufgenommen hat, trat von der Carnegie Hall in New York über die BBCProms und die Wigmore Hall in London bis zur Accademia Filarmonica Romana auf. 2010 war er Gast des Barockorchesters der Europäischen Union und des Accordone Ensemble auf den Salzburger Festspielen. Er war Solotänzer bei den Ensembles des Teatro San Carlo in Neapel, dem English National Ballet, dem Ballet Argentino von Julio Bocca, der MMcompany von Michele Merola sowie dem Aterballetto und erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

Claudio Borgianni widmete sich nach dem Musikstudium dem Theater und arbeitete mit zahlreichen Ensembles in Italien und im Ausland zusammen. Von 2006 bis 2011 leitete er die Gruppe Bauci Teatro, mit der er Aufführungen realisierte, darunter „Storia di un fiore che Dio fece nascere per sbaglio” über die Figur der Dichterin Dina Ferri. 

Eintritt: 10,- Euro.

 

Informationen

Datum: Mo 6 Jun 2016

Öffnungszeiten: Um 19:00

Eintritt : Kostenpflichtig


Ort:

Italienisches Kulturinstitut Köln

Schlagworte:

Konzert

Musik

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